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Sie haben diese Seite aufgesucht, weil Sie das Thema interessant finden.
Weil es die Volkskrankheiten der 90 er Jahre, jetzt 2011 schlechthin sind.
Weil Sie Angehörige kennen die davon betroffen sind.
Weil es Ihnen selber sehr schlecht geht und Sie sich fragen, was ist mit mir los.

 

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Mögliche Symptome nach Absetzen von Seroxat


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Depressionen erkennen, verstehen,...

 


Ottawa, 28. Jan. 2000
Gen verantwortlich für Depressionen und suicide. Serotonin 2 A receptor chromosom 13

Ärzte und Psychologen arbeiten nicht immer zusammen.
Jeder beansprucht für sich den richtigen Lösungsweg zu kennen.
Diese Seite will versuchen, das Problem ganzheitlich zu erfassen

Einführung:

Millionen
Menschen in Deutschland leiden unter diesen Erkrankungen.
Es wird geschätzt, dass etwa 10 Millionen Menschen an einer Angsterkrankung leiden, welche oft mit einer Depression verbunden ist.
Bei etwa 80 Mio. Einwohnern, hat also jeder 8. darunter zu leiden.
Die Tendenz ist steigend, und die Auswirkung auf die einzelne Person kann gravierend sein.
Jetzt fragen Sie sich, warum ist das so, und was kann dagegen unternommen werden?

Im Schnitt dauert es 7 Jahre bis diese Erkrankungen überhaupt erkannt werden.
Weitere Monate oder Jahre können vergehen, bis diese richtig behandelt werden.
Was sagt die Arzneimittelkommission?    click
Warum dauert es so lange, bis eine Depression erkannt bzw. behandelt wird.? click


Nachfolgend einige Symptome und Situationen die auf eine Erkrankung ( Angst und Depression ) hinweisen können.


Ihnen ist permament schwindelig,
Sie fühlen sich meistens schlapp, und wundern sich das andere viel mehr Energie haben,
Sie bekommen an der Einkaufskasse im Supermarkt weiche Knie, Herzrasen, Schwindel,
Sie haben das Gefühl Ohnmächtig zu werden,
Sie vermeiden Menschenmengen,
Sie haben das Gefühl zu sterben,
Sie können nicht mehr über Brücken gehen, den Fahrstuhl nicht mehr benutzen,
Sie können nicht mehr über eine Ampelkreuzung gehen,
Sie können nicht mehr in Räume gehen, die voller Menschen sind,
Sie können gar nicht mehr einkaufen,
Sie können das Haus nur noch in Begleitung verlassen,
Sie können das Haus nicht mehr verlassen,
beim kleinsten Geräusch ( Telefonklingel ) zucken Sie zusammen,
Ihr ganzer Körper funktioniert nicht mehr richtig, Achselschweiss tropft fast bis zu den Händen runter. Sie frieren leicht,
Sie mögen die Haustür nicht mehr aufmachen wenn es klingelt,
Sie können nicht mehr mit dem Zug, oder mit dem Auto fahren,
Sie haben vor allen Menschen Angst,
Sie haben vor allem Angst,
Sie haben das Gefühl verrückt zu werden,
Sie haben das Gefühl den Boden unter den Füssen zu verlieren,
Sie haben eine Art Druck im Kopf,
Sie denken, dass stehe ich nie durch,
Sie haben kurzzeitige Gedankenaussetzer ( eine Art Elektroschock )
Sie können sich nicht mehr richtig bewegen,
Sie können ihre Beine nicht mehr richtig bewegen,
Sie können nicht mehr richtig atmen und haben das Gefühl das Atmen  kontrollieren zu müssen,
Sie können nicht mehr richtig sprechen ( Klos im Hals ),
Sie können nicht mehr richtig essen, oder es schmeckt Ihnen nicht
bei der kleinsten Aufregung, Freude oder Angst, haben Sie das Gefühl sie explodieren gleich,
Sie haben überhaupt kein Empfinden mehr und das Gefühl durchzudrehen oder unter Drogen zu stehen,
Sie haben Ihre sozialen Kontakte völlig abgebrochen,
Sie haben sich völlig zurückgezogen,
Sie müssen oft weinen, ( ohne Grund )
Sie denken, dass es vielleicht besser wäre das sie tot wären,
Sie vermeiden bestimmte Situationen
Sie haben Schuldgefühle,

mögliche Reaktionen der Mitmenschen

Faulpelz,
Simulant,
stell Dich nicht so an,
reiss Dich zusammen,
Gottungläubige/r,
Gehe mal zum Nervenarzt,
Du gehörst in die Klapsmühle,
rauche nicht so viel,
trinke nicht so viel,
Du musst mal wieder was richtiges essen,
Du solltest mal wieder Sport treiben, und viel an der frischen Luft sein,
sei froh, dass du gesund bist
Du siehst krank aus

Wenn Sie vieles wiedererkennen, gehen Sie auf jeden fall zu ihrem Arzt und sprechen das Problem an. Das hat nichts mit verrückt sein zu tun, sondern ist eine Erkrankung die erfolgreich behandelt werden kann. Innerhalb weniger Monate können Sie wieder ein ganz normales zufriedenes Leben führen.

Panikattacken/ Angstattacken

Was ist eine Panikattacke?

in bestimmten Situationen bekommen Sie weiche Knie, Herzrasen, Hitze steigt Ihnen in den Kopf, Sie sehen nicht mehr richtig, alles ist verschwommen, Sie hören alles ganz weit weg, alles scheint in Zeitlupe abzulaufen, und Sie haben das Gefühl, nur weg hier, sonst drehe ich durch, werde ich verrückt, falle in Ohnmacht, oder sterbe.
( Aber keine " Angst" Sie fallen nicht in Ohnmacht,( meistens jedenfalls nicht ), Sie sind auch nicht verrückt und sterben auch nicht daran )

"Der kann gut reden mögen Sie vielleicht denken, eine Panikattacke ist vom Empfinden her ein sehr qualvoller und körperlich sehr anstrengender Ablauf wie er schlimmer gar nicht empfunden werden kann."

Sterben werden Sie durch eine Panikattacke nicht.
Schädlich ist sie auch nicht, zumindest physisch ( körperlich )
Heilungschance: mehr als 80%

Wozu soll eine Panik, ( Angstattacke ) eigentlich gut sein.?

Bei einer Attacke wird der ganze Körper in Alarmstimmung versetzt. Bei den Urzeitmenschen war dies lebenswichtig, um den Körper auf Flucht oder Angriff vorzubereiten. ( wilde Tiere, Jagd, Feuer, Gefahr, usw.)
Es scheint also ein Überbleibsel aus der Urzeit zu sein, denn heute ist ja doch so ziemlich alles sicher, und man braucht nicht um sein Leben zu fürchten.
Der Einkauf im Supermarkt ist ja nicht lebensgefährlich.

Eine weltweite Recherche zeigt, dass immer mehr Menschen gerade beim Schlangestehen im Supermarkt eine Panikattacke erleben.


Was hat es damit auf sich?  Warum gerade auch da?
Was will uns der Körper damit sagen?

Dieses und vieles mehr will diese Seite versuchen aufzuklären.

Was kann passieren, wenn Sie eine Angsterkrankung mit Panikattacken ignorieren?

Die Spirale ins völlige Abseits.

Viele Erfahrungsberichte zeigen, das der erste Angstanfall in der Öffentlichkeit ausbricht.
Im Auto, auf Veranstaltungen, in Zügen, am Bahnhof, usw.
Die meisten können sich auch gut an ihren ersten Anfall erinnern
da dieser als lebensbedrohlich angesehen wird. Wenn die Knie weich werden, das Herz an zu rasen anfängt, das Gefühl kommt die Kontrolle über sich zu verlieren, eine Todesangst sich einstellt. Die Betroffenen werden sich später natürlich fragen, " Hilfe, was ist da mit mir passiert, was war das bloß , hatte ich einen Herzinfarkt.?"
Nach Minuten, bis einer Stunde ist alles wieder vorbei, der Körper ist wohl sehr geschwächt, aber sonst scheint alles wieder normal zu sein.
Die Gedanken kreisen allerdings weiter,
" Was, wenn das wieder passiert, wie schlimm wäre es, wenn das genau an der Kasse oder im Supermarkt in der "Schlange" passiert, während eines Vortrages, während einer Autobahnfahrt ohne Haltestreifen.
Diese Horrorvorstellungen und Szenarien steigern sich bis ins unendliche.
Da Sie einkaufen müssen, stehen Sie auch bald im Supermarkt in der " Schlange ".
Und was glauben Sie was passiert?,    genau das. Der Anfall ist da, und Sie möchten den Markt nur noch fluchtartig verlassen, raus aus der Situation.

Früher oder später gehen die meisten Betroffenen zum Arzt, in der Annahme wohl einen Herzinfarkt gehabt zu haben.
In den meisten Fällen zeigt das EKG allerdings an, alles in Ordnung.
Da stehen Sie nun, der Arzt weis nicht weiter und Sie erst recht nicht.

In den Supermarkt gehen Sie nicht mehr, um so etwas bloß nicht wieder zu erleben.
Die Situation wird vermieden.

Diese Vermeidungsstrategie kann sich später auf alle möglichen Bereiche auswirken,
Veranstaltungen, öffentliche Verkehrsmittel, Tunnels, Brücken, usw.
Die Lebensqualität kann erheblich eingeschränkt werden.
Die möglichen Konsequenzen: Verlust des Arbeitsplatzes, des sozialen Umfeldes, Verarmung.
Irgendwann kann das Haus gar nicht mehr verlassen werden.
Die damit häufig verbundenen schweren Depressionen können bis zum Suizid führen.

 

Wie Sie sehen, kann eine eigentlich harmlose Reaktion des Körpers langfristig schwerwiegende Folgen haben.

Deshalb ist es wichtig, dass Problem frühzeitig zu erkennen und richtig zu behandeln.


Erfahrungen zeigen:
Besteht die Angsterkrankung verbunden mit Depressionen länger als 1 Jahr,
steht die Heilungschance Ohne professionelle Hilfe nicht sehr gut.

Bei richtiger Behandlung können Menschen die diese Krankheit schon 10 Jahre oder länger haben innerhalb weniger Monate wieder voll im sozialen Leben integriert sein.

Wenn Ihnen als Betroffene/r schon beim lesen dieses Berichts mulmig wird, verzweifeln Sie bitte nicht. Das ist nur ein Zeichen, dass Sie sich angesprochen fühlen. Sie werden mit ihrer Krankheit konfrontiert.
Das ist auch der Sinn der Seite. Das Problem soll  angesprochen, und nicht verdrängt werden.

Behandlungsmethoden: ( mit Medikamenten )

Bei leichten depressiven Verstimmungen, Angst und/oder nervöse Unruhe erhalten Sie in vielen Fällen vom Arzt oder ihrem Apotheker Johanniskrautpräparate
Erkennen Sie in der oberen Aufzählung vieles wieder, ist es damit allerdings nicht getan.
Sehr viele schlucken diese Pflanzlichen Präparate in Mengen, ( ohne spürbare Wirkung )
Trotzdem sind diesen Präparaten positive Eigenschaften zuzuordnen.
( mehr zu Johanniskrautpräparaten später )

Viele scheuen sich Medikamente einzunehmen.
Okay, mit Pflanzlichen Präparaten könnte man sich ja noch anfreunden mögen sie denken. Aber alles andere ?
Und Medikamente gegen Angst und Panikattacken oder Depressionen?
Was sollen das denn für welche sein.
Diese Angst ist nicht ganz unbegründet.
In früherer Zeit, und teilweise heute noch wurde mit hochpotenten Medikamenten-
bomben regelrecht der ganze Körper lahmgelegt, Willensunfähig gemacht und Suchtabhängig dazu.

Der Stand der heutigen Forschung ist soweit, dass so etwas überhaupt nicht mehr sein muss.


Es gibt in Deutschland und Weltweit, Medikamente die hochselektiv sind, das heisst,
sie wirken da wo es wichtig ist, kaum Nebenwirkungen haben und nicht abhängig machen.

Die Behandlung mit Seroxat

Gästebuch  zum Thema Seroxat

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